FIFAr-Mitgliederversammlung 2007

2007-03-12

Viele ehemalige Freiwillige hatten den Weg zur diesjährigen Mitgliederversammlung gefunden und erfuhren von einigen wesentlichen Neuerungen: FIFAr plant die Zusammenarbeit mit einem Projekt in Lviv in der Ukraine im Zuge dessen auch die Aufgaben im Vorstand neu verteilt wurden: Rolf Glöckner gibt die Betreuung der Freiwilligenarbeit in Chile an Marita Kemper ab und widmet sich verstärkt dem Kontakt zum neuen Projekt. Zudem beendet Manuela Behle mit dem Abschluss des Projekts GoSouth & ComeBack ihre Arbeit für FIFAr.

Der Rückblick auf das Jahr 2006 offenbarte eine finanziell zwar nicht rosige, aber solide Bilanz. Das Projekt GoSouth & ComeBack hat einige neue Kooperationen aber auch ein Überdenken in der Essener Partnerschaftsarbeit angestoßen und wird im März 2007 erfolgreich abgeschlossen. Damit beendet auch Manuela Behle ihre Tätigkeit für FIFAr nach 5 Jahren. Sie wird Ende des Monats verabschiedet.

Auch mit der Vortragsreihe zu den Milleniumszielen der UN konnte FIFAr inhaltliche Impulse für die Entwicklungsarbeit in Essen setzen.

Christian Sievert berichtete von seinem Besuch in den Projekten und von der Arbeit der Freiwilligen in Chile. Mitte 2006 hat Mario Sottolichio die Leitung der Casa Walter Zielke an Mauricio Jadué abgegeben. Für das Jahr 2007 gibt es zwei wesentliche Neuerungen: Die Zahl der männlichen Freiwilligen wird auf vier reduziert, deren genaue Aufgaben und Einsatzorte im Laufe des Frühjahrs mit den Partnern in Chile neu abgestimmt werden. Zudem übergibt Rolf Glöckner die Betreuung der Freiwilligen an Marita Kemper. Beide bilden auch im nächsten Jahr zusammen mit Peter Hiedl den FIFAr-Vorstand.

Rolf widmet sich in Zukunft dem Kontakt zu einem Projekt in der ukrainischen Stadt Lviv (Lemberg), dass momentan noch in der Entstehungsphase begriffen ist und das zukünftig in die FIFAr-Arbeit integriert werden soll. Dazu demnächst mehr an dieser Stelle.

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© ct 2007-03-12